Du willst was verändern? Weißt aber nicht wie und was? Macht nichts. Ein einziges Wort verändert deine Welt.

Ich sollte vielleicht lieber schreiben, ein einziges Wort „kann“ deine Welt verändern. Denn es hängt ja immer von einem selbst ab, ob man etwas verändert. Es liegt ausschließlich in DEINER Macht. In sonst NIEMAND anderer Hände. Sei dir dessen bitte immer bewusst. Und, du kannst nur im JETZT etwas verändern. Also immer nur im fortlaufenden JETZT.

Nun aber zurück zu dem Wort, das in dir Veränderung bewirken kann. Das Wort, dass ich meine ist „DANKE“ und das Gefühl, dass weitaus wichtiger ist: DICH DANKBAR FÜHLEN.

Ich weiß schon, was du jetzt sagen möchtest. Du willst ja was ändern, weil dir etwas bestimmtes nicht mehr gefällt. Ja, schon klar. Verstehe ich. Und jetzt schaust du natürlich die ganze Zeit auf das, was da nicht mehr funktioniert und regst dich vielleicht auch permanent über die Dinge auf.

Dein Fokus ist quasi wie starr auf das Problem gerichtet. Das Problem kann beispielweise sein, dass du mehr Geld in deinem Leben haben möchtest, dein Job dir keinen Spaß mehr macht, du dir endlich eine Beziehung wünschst, du gerne abnehmen möchtest und es nicht klappt und und und….

So und jetzt schaust du immer auf das was nicht klappt. Und das tagtäglich. Fortwährend. Und was passiert in all den folgenden Tagen? Es gibt keine Veränderungen, es bewegt sich nichts, es fühlt sich an wie festgefahren, wie „immer die gleiche Laier“, völlig auf Stillstand gesetzt.

Das macht ja auch Sinn. Schließlich gibt es das Gesetz der „Anziehungskraft“.

Das heißt, alles was du fokussierst und mit Energie fütterst, dass wird manifestiert. Das wird sich auf der Welt zeigen oder einfach größer und mächtiger werden.

Hmm, das ist natürlich nicht das, was du gerne hättest. Ich auch nicht, da stimme ich dir zu.

So, also ist die Lösung doch ganz einfach: Nähre nur die Gedanken, das Resultat, dass du auch wünschst. Und da ich weiß, dass es manchmal schwierig ist, bis man wirklich raus hat was man möchte, kann man in der Zwischenzeit…na, was meinst du? Richtig. Dankbar sein. 😉

Denn den Fokus auf das zu richten, was du schon hast, bringt dir eine prima Ausgangslage. Es holt dich quasi erst einmal dort ab, wo du bist. Lässt dich erst einmal in deinen wunderbaren „Garten“ eintreten, den du schon geschaffen hast.

Also, bist du bereit? Möchtest du etwas ändern? Jetzt gleich?

Wunderbar. Du wirst sehen, es wird deinen Fokus extrem verändern. Besorge dir ein schönes Ringbuch oder Heft. Es sollte dir gefallen und du solltest Spaß haben, darin zu schreiben. Es handschriftlich zu machen, ist dabei wichtig.

Und dann schreibe dir jeden Tag und das mindestens durchgehend 30 Tage gleich morgens auf, wofür du dankbar bist.

Wichtig dabei ist, dass du schreibst: „Ich bin dankbar für ____________, weil___________.“ Durch dieses „weil“, kommst du auch gleich in deine Gefühlswelt. Glaube mir, dass führt dich in die Tiefe deiner Dankbarkeit. Probier es aus.

Wichtig ist, dass du es wirklich jeden Tag machst! Und das mindestens diese 30 Tage lang. Dabei kannst du  alles aufschreiben was dir jeden Tag in den Sinn kommt. Nehme dir dazu die großen Lebensbereiche vor wie Liebe, Beziehung, Job, Familie, Freundschaft, Hobby, Freizeit, Sport usw. Und natürlich was dir aktuell passiert ist, aber auch wofür du in deinem Leben generell dankbar bist.

Und nachdem du sie aufgeschrieben hast, deine 10 Punkte, liest sie dir laut vor. Wenn wir etwas laut vorlesen, hat es eine andere Macht, als wenn wir es nur so für uns in Gedanken machen.  

Und dann gibt es noch eine Aufgabe vor dem Einschlafen für dich. Aber erst einmal kurz zu der Geschichte mit den weißen Bohnen.

Kennst du die Geschichte von dem Mann, der gefragt wird, warum er so glücklich ist? Und der Mann antwortet: „Das liegt an den weißen Bohnen.“ Er erklärt, dass er morgens eine Handvoll weiße Bohnen in die linke Hosentasche füllt. Und im Laufe des Tages wandern dann immer mal wieder ein paar Bohnen von der linken in die rechte Hosentasche. Und zwar dann, wenn ihm etwas Schönes wiederfahren ist. Ob es ein freundliches Wort war, ihm etwas gelungen ist oder er sich über etwas gefreut hat. Ganz egal. Und am Ende des Tages holt er die Bohnen aus der rechten Hosentasche heraus und legt sie auf den Tisch. Dabei erinnert er sich erneut an jeden Moment an dem er heute dankbar war.

Deine Aufgabe wird sein, Dir ein schönes Symbol, ein Maskottchen oder einfach einen Stein an dein Bett zu legen. Bevor du nun zu Bett gehst erinnere dich an deinen Tag. Wähle nun aus deinem Tag ein Erlebnis aus, für das du ganz besonders dankbar bist. Hole dir diesen Moment wieder vor Augen. Und sage dann laut „Danke dafür“.

Und jetzt möchte ich DIR danken, für deine Zeit und Aufmerksamkeit. 😉

Alles Liebe

Sibylle